Nach all den weihnachtlichen Verlosungen komme ich wieder zum Kern unseres Blogs zurück – Beträge über Fotografie. Da ich nun glücklicherweise meine Festplatte retten konnte, bzw. sie mir gerettet wurde hier nun die vorerst finalen Bilder meiner Weltreise. Unglücklicherweise habe ich mir zwei Tage vor Abflug in Mexiko einen Maleware-Virus eingefangen und habe die Platte gleich vor Ort gelassen, da die Mexikaner so was deutlich günstiger für einen beheben als in Deutschland. Nach fast 5 Monaten Ostasien war es Zeit für einen Kulturwechsel und ich freute mich schon auf Mexiko. Das Land, das Alexander von Humboldt schon fast mit dem Paradies auf Erden gleichsetzte, faszinierte mich ebenfalls und ich wollte wissen, warum das so ist.
Zunächst einmal landet man in Mexiko City oder kurz D.F. (Destrito Federal) einem riesigen Konglomerat des menschlichen Lebens das mit allen Randgebieten ungefähr 30 Millionen Menschen zählt. Ich muss sagen, dass einem die Stadt bei Weitem nicht so riesig vorkommt, wie auf dem Papier geschrieben. D.F. hat ein perfekt funktionierendes U-Bahn-System, sodass man sich schnell durch die gesamte Stadt bewegen kann. Der historische Stadtkern ist einfach unglaublich schön, wunderbar kann man sich dem bunten Treiben hingeben.
So weiter geht’s im Text. Natürlich werde ich immer wieder nach den Kosten einer solchen Reise gefragt. Auch wenn ich nicht gern über Geld rede, ich Versuchs euch aufzuschlüsseln, sofern ich das noch einigermaßen genau kann.
Fangen wir mit dem Einfachsten an, den Flügen … Es gibt dabei mehrere Möglichkeiten je nachdem, welche Option man wählt und wie man reist. Als Erstes wären da die sogenannten Weltreisetickets der großen Flugallianzen zu nennen. Für mich waren diese doch recht unflexibel und man muss doch ab und an genau ins Kleingedruckte schauen. Diese Tickets lohnen sich vor allem dann wenn man sich bei seiner Reise auf einem gleichen oder Ähnlichen Breitengrad bewegt und so einigermaßen wenige Flugmeilen zusammenbekommt, zudem gibt es Beschränkungen bei der Gesamtanzahl der Flüge.
So liebe Mitreisende oder besser Mitlesende, da ich immer wieder gefragt wurde wie so eine Reise über 10 Monate in Zahlen aussieht möchte ich euch eine kleine Statistik erstellen. Die Statistik an und für sich habe ich bewusst in Englisch geschrieben, damit es auch jeder versteht.
Nun wo fange ich an … am besten mit den allgemeinen Sachen, die wirklich interessanten kommen natürlich am Schluss
So nun genug des Geplänkels nun die nackten, harten Fakten in Zahlen, Währungen und Verhältnissen.
Hallo liebe Mitleser von Addicted2Photos, endlich gibts auch von mir einen neuen Artikel. Wie ihr sicher schon mitbekommen habt, bin ich seit einigen Tagen wieder in Deutschland und versuche hier gerade mein Leben wieder zu organisieren und mich wieder an Deutschland zu gewöhnen – das gelingt mir auch einigermaßen gut – naja …
So der Nationalfeiertag ist erst kürzlich vergangen und ich bin nun auch schon gute 3 Wochen in Guadalajara da musste ich einfach noch mal ein Video erstellen und euch etwas über dieses wunderschöne Land sowie meinen Trip hier her erzählen. Ich werde noch eine gute Weile hier bleiben, was leider dazu führt, dass mein Fotostream etwas versickern wird, da ich hier hauptsächlich die Sprache lerne und feiere. In Mexiko weis man zu feiern und es vergeht fast kein Tag ohne irgendeine Feierlichkeit, die nicht feuchtfröhlich ausgetragen wird.
Lange ist es her, dass ich meine letzte Porträtserie veröffentlicht habe. Nun ist sie da und ich zeige euch einen Querschnitt durch die Gesellschaft in Südostasien. Es viel mir in Thailand, Laos und Kambodscha nicht leicht genug interessante Gesichter zu finden, was hauptsächlich dem niedrigen Altersdurchschnitt geschuldet ist. Ostasien hat je nach Land ein extremes Bevölkerungswachstum und der Durchschnittsbürger ist meist nicht älter als 20 Jahre alt. In Chinas südlichster Provinz Yunnan, in der 28 der 54 in China lebenden Minderheiten leben, lassen sich die unterschiedlichsten Gesichtszüge finden.