Vor nicht allzu lange Zeit, genau genommen vor einigen Wochen war ich auf dem Allumnietreffen meines Ausbildungslehrgangs. Dort referierte Frau Martina Mettner über allerhand Dinge. Unter anderem über die Ausrichtung und Darstellung der eigenen Person also Fotograf. Dabei war natürlich zwischen durch auch mal Social Media usw. im Raum. Während Sie dann kurz darauf einging, sagte Sie sinngemäß, dass Sie im Internet einmal eine Schelte bekommen hatte, weil Sie eine Ausstellung von Andreas Gursky kritisiert hatte. So meine ich mich zumindest zu erinnern. Egal es ist auch nur ein Aufhänger für das, was ich eigentlich schreiben möchte.
Opportunismus im Internet gepaart mit gehörigem Schmusekurs (speziell im fotografischen Bereich)
Wikipedia (das Ich übrigens wenig Schätze) beschreibt Opportunismus so.
“Der Opportunismus (lateinisch opportunus ‚günstig‘, ‚geeignet‘) bezeichnet die Anpassung an die zweckmäßige jeweilige Situation beziehungsweise Lage.”
Der Duden gibt Folgendes aus
Schmusekurs will ich gar nicht erläutern (lassen).
Zum Thema
In letzter Zeit nehme ich mich mehr und mehr zurück in der virtuellen Welt im Bezuge auf Fotografie. Der primäre Grund dafür ist, dass mir einfach viel zu viele Menschen im Netz rumturnen, besonders im Fotobereich, die niemals etwas kritisch hinterfragen. Weder den Workshopgeber, noch den Blogger, noch den Buchautor, noch den Fotografen mit mass PR. Kurzum – eigentlich – niemanden. Mich nervt es. Das Ständige sich Lob und Hugs zuschieben bringt kaum einen weiter.
Anm. – mit “weiter” meine ich ganz banal und ebenso konkret die fotografische Weiterentwicklung und fotografische Wissensmehrung. Des Weiteren meine ich auch mit “weiter” eine gescheite Wissensweitergabe an den Leser.
weiter bringt es keinen…
Schon gar nicht den Quereinsteiger, der glaubt im Ansatz seriös beurteilen zu können, ob eine Kamera gut oder schlecht ist. Das kann er schlechtweg nicht.
Weiter bringt es auch keinen der weiterhin alles durch den Photoshopsumpf zieht und dann sich mit Fragen löchern lässt “wie hat der das denn gemacht?“
Ein Objektiv beurteilen anhand von einem Testfoto? Wo leben diese Abnicker eigentlich?
Analoge Fotografie betreiben, weil es konzentrierteres Fotografieren fördert. Bringt einen weiter – ja sicherlich. Aber nur dann, wenn man nicht 25 Filme im Rucksack hat und die dann auch verwendet.
Ein tolles Making-of zu sehen wo ihr 0815 “beauty”-Bilder fotografiert und die dann in Photoshop zernichtet. .. ich denke da nur … wozu? Inhalt? Wert? 0,0! Zumindest bei 80% dieser Videos.
Mich nervt es.
Ich frage mich häufig und zunehmend häufiger – was zum Teufel glauben die Leser?
Das da ernsthaft jemand schreibt der sich mit dem Medium und der Farblehre, der Gestaltungslehre, den physikalischen Grundlagen (Licht u.a.) usw. ((Haupt)beruflich) auseinandergesetzt hat? Oder es nach wie vor tut? Nehmt bitte die Scheuklappen ab liebe Leser. Das ist bei sehr sehr sehr vielen Bloggern in keinster Weise der Fall. Ebenso ist es bei vielen Workshopdoktoren und Buchautoren.
Um mal wieder einen absurden Vergleich abzufeuern:
Würdet ihr einen Blog lesen von einem Hobbyheimwerker, der seine Wasserrohre als Lego gebaut hat und dann einen Kursus über seine phänomenalen Ideen gibt?
(wie gut schlecht der Vergleich doch ist… aber vielleicht versteht es der ein oder andere)
Interessanterweise ist übrigens der Fotobereich so ziemlich der Einzige wo so ein starker Quereinsteigertutorialautorenmischmasch zu finden ist und hochgelobt wird!
Ja und nu?
Ich stelle fest für mich. Im Internet wird auf allen Kanälen, besonders im Bereich der Fotografie, gerne alles gegenseitig gelobt und abgenickt. Kritisch hinterfragt – nichts. Kritik, häufig unerwünscht. Mal dagegen sein gilt oftmals als Unding. Man ist ja dann quasi gegen die vorherrschende Meinung.
Eine Dozentin hatte uns u.a. erzählt das es einen Dozenten an einer deutschen Fotohochschule (Studium) gab, der einen Scheiße-Stempel hatte. Wenn etwas nicht gut oder richtig war, dann gab es den. Ende kein weiteres Wort. Ob das pädagogisch der große Wurf ist/war würde ich schon infrage stellen – allerdings sind alle Leute die durch diese Schule gegangen sind wohl oben angekommen. So “scheiße” kann es also nicht gewesen sein.
Manchmal wünsche ich mir so einen Stempel für das Internet. Für fotografische Berichte, Artikel, Kommentare und Bilder.
Jaja habe ich verstanden – aber WATT nu?
Für mich? Ich weiß es nicht. Für den Leser? Das sollte man durch Reflexion seiner eigenen Gedanken erfahren. Ich würde mir Wünschen etwas mehr die Dinge, die Personen und Artikel zu hinterfragen. Nicht nur die anderen – auch bitte und gerne mich! Denn sonst geht es nun mal nicht “weiter”. Für weder den Leser noch den Autor.
Ach so – die Introstory von Frau Mettner – die ist zwiespältig zu betrachten. Einerseits positiv, es gab kritische Rückmeldung, allerdings basierten die nur darauf, dass Sie sich keinesfalls rausnehmen, dürfte einen solchen Genie zu kritisieren. Wie gesagt zwiespältig.



Wie bereits auf twitter angedroht, möchte ich mich zu deinem Artikel äußern.
Zunächst mal stimme ich dir hinsichtlich Lobhudelei und eingeschränkte Kritikfähigkeit zu.
Allerdings verstehe ich nicht warum man sich so über die Stilblüten im Fotografie Kommerz aufregen kann. Generell bleibt ja mal festzustellen das der Markt einiges regelt, in Bezug auf Minderqualität und Wischiwaschi-Literatur.
Fest steht auf jeden Fall das sich auf diesem Sektor viel Geld verdienen läßt, so verüble ich niemandem das er vom Kuchen auch was abhaben möchte und auf den Zug aufspringt. Warum auch nicht?
Das Abnicken von Fotohardware ist nach meiner Meinung von den jeweiligen Herstellern gewollt, ich meine es ist ein offenes Geheimnis das Blogger von z.B. Kameraherstellern gekauft werden. Gekauft ist natürlich ein hartes Wort, ich meine natürlich das sie zu Events oder Kurzurlauben eingeladen werden, um die Produkte zu testen. Erstaunlicherweise stört es aber keine Socke das in Foto “Fachzeitschriften” genau das gleiche geschieht. Würde die Hardware komplett wissenschaftlich und objektiv getestet, müßten die Tests in allen Zeitschriften gleich ausfallen. Tun sie aber nicht, weil die Gewinner auch die meißten Anzeigen schalten.
Was deine Argumentation in Sachen 0815 Fashion Fotos und Photoshop-Sumpf angeht, kann ich dir nicht zustimmen. Klar bringt es den Leuten was, denn die betreiben die Fotografie als Hobby und benötigen keinen High-End Output bzw. unterliegt deren Schaffen keiner Kosten-Nutzen Rechnung. Warum sollen sie denn nicht ihrem Hobby nachgehen und sich daran erfreuen?
Ich denke man kann auch nicht sagen das nur derjenige, der Fotografie studiert hat auch in der Lage ist Wissen weiterzugeben oder generell nur derjenige über das passende Wissen verfügt. Es spielt aber auch keine Rolle, denn der Markt regelt das.
Ich persönlich lese viele Blogs, bin auf Twitter und Facebook unterwegs, da bekommt natürlich vieles zu lesen aber ich bin in der Lage den Schrott (natürlich von meinem persönlichen Standpunkt aus gesehen) zu filtern. Wenn Bücher empfohlen werden, schaue ich mir bei Amazon die Rezensionen an, findet man dort auch Lobhudelei von demjenigen, der auch den Blogartikel dazu geschrieben hat und seinen Homies, weiß ich bescheid. Bevor ich einen Workshop buche, muß mich der Dozent erst mal überzeugen, ebenso halte ich es bei Tutorials etc.
Was Frau Mettner und ihre Kritik angeht, finde ich das Konsequent und vollkommen in Ordnung, denn auch Genies haben manchmal einen Scheiße Stempel verdient.
In diesem Sinne,
LG Heiko
Du hast sicherlich recht in eigentlich allen Punkten. Möglicherweise habe ich mich an der Fashion/beautysache falsch oder zumindest unglücklich ausgedrückt.
Will ja niemandem das Hobby madigmachen. Ganz im Gegenteil. Aber wenn man 10 Personen auf der Straße fragt, sagen einem 8 Personen das Fotos abhängig von Kamera und Photoshop sind. Da läuft es mir schaurig den Rücken runter (Halloween und so!).
Die Darstellung wandelt sich mMn einfach dadurch und das nicht zum Positiven. Jemand hat mir vor einigen Tagen gesagt das Er mal “Fotodirektor” war bzw. ist. Die Zeiten wo man sich so nennen kann scheinen aus meiner Sicht mehr und mehr gezählt zu sein. Nicht zuletzt wegen der genannten Problematik.
Alle deine Marktverweise kann ich nur vollends unterstützen – und das meine ich vollkommen ernst. Mein Problem ist nur das der Markt im Internet nichts mit der realen Berufsgesellschaft zutun hat, es aber dennoch stets von diversen Leuten so präsentiert wird.
Was das Filtern angeht – kann ich dir auch nur zustimmen. Nur finde ich es irgendwie schon schade des Es kaum irgendwo nicht kommerziell eingefärbte Artikel zu lesen gibt. Gerade in den “Fachzeitschriften” gibt es so einige Blätter … naja egal.
Und selbstverständlich kann jeder egal ob Quereinsteiger, Ausbilder, Professor, Hobbyist usw. Wissen weitergeben. Häufig pocht nur jeder im Internet darauf, dass er recht hat. Und ob jemand recht hat oder nicht, wird nicht selten genug daran festgemacht ob und wie viel Zuspruch, links Shares usw. die Person hat.
Ich wünsche mir einfach Leser die Dinge hinterfragen (so wie du hier auch!), kritisch beleuchten und sich ihre eigenen Gedanken machen. Das ist eigentlich alles – ob mit oder ohne Scheißestempel
Grüße
Calle
@Heiko:
Nun ja, “komplett wissenschaftliche” Tests sind schwierig… Jeder Test eines hinreichend komplexen Produkts bzw. Dienstleistung beinhaltet sowas wie Gewichtungen. Und alleine deswegen fallen Tests auch ohne irgendwelche weiteren “Manipulationen” ganz verschieden aus.
Sprich, was für den einen ein hervorragendes Produkt sein mag, ist für den anderen unbrauchbarer Müll.
Ich denke das tut ein Großteil der Leute auch, wenn es im Internet auch oft nicht so aussieht. Geld hat ja nicht jeder zu verschenken.
Was in meinen Augen zu ca. 98% einen Scheiße Stempel verdient hat sind diese Knipsbildchen, welche als Street-Photography und große Kunst durchs Internet schwirren. Fotos ohne jeglichen Anspruch, einfach nur abgedrückt und in SW Konvertiert. Das ist ein Aufreger für mich aber das ist ein ganz anderes Kapitel.
LG Heiko
Witzigerweise war ich am überlegen ob ich erst was über fotocommunities schreibe oder erst das hier
Nein. Aber muss ich das denn? Ich habs tatsächlich versucht, in dem ich mir Feininger zu Gemüte führte, irgendwann aber einfach entnervt aufgegeben. Ich halte ein Grundwissen für absolut sinnvoll und wichtig, dennoch lernt man am meisten durch Praktizieren. Und wenn man diese kleinen Schritte für andere festhält, dann halte ich das für eine gute Sache. Ich kann da natürlich nur für mich sprechen.
Ich kann nur für mich sprechen und sehe es ähnlich – tatsächlich gibt es ein paar ganz bestimmte Personen, bei denen ich hoffe, dass sie unter meinen Fotos ein Kommentar hinterlassen, denn sie sind es, die sich konstruktiv kritisch äußern, und mich dadurch weiterbringen.
Andersrum habe ich übrigens kein Problem, auch mal zu sagen, wenn mir etwas nicht gefällt.
Ein Grundwissen muss mMn vorhanden sein – und sollte auch, besonders wenn man darüber schreibt und das eventuell sogar für Barmünze im Buchhandel verkauft.
Das Praktizieren hilft enorm viel, aber einige Dinge sollte man z. B. gar nicht anfassen, wenn man sich damit nicht auskennt. Colormanagement ist z. B. so ein klassisches Thema. 80% der Artikel und Tutorials dazu im Internet sind schlichtweg falsch und häufig wirklich zum Haaresträuben. Dennoch nehmen die Leute den Rat der Personen an.
Das finde ich kann, und sollte nicht sein.
Dass jeder schreiben kann und sollte – egal wie klein die Schritte sind, halt ich für richtig und wichtig. Aber nicht um den Preis einer öffentlichen Fehlinformation (wie in dem Fall Colormanagement etwa).
Ansonsten kann ich dir nur zustimmen.
Einige wenige gibt es auch die versierte konstruktive Kritik ausüben – aber es ist wirklich ein sehr kleiner Teil. Das finde ich schlichtweg schade.
und um all dem zu entgehen nehme ich meinen telefonhörer in die hand (ja ich hab sowas noch, und es telefoniert ganz ohne apps, dusche & fön) und rufe einen guten fotografen kollegen an der damit auch sein geld verdient und erörtere ganz spezifisch bilder. dieser mensch hat mich wirklich voran gebracht.
zu zeitschriften, man muss da etwas zwischen den zeilen lesen um den wahren informationsgehalt rauszulesen. ich hab auch sehr lange gebraucht um eine zeitschrift zu finden die ich persönlich ganz gut finde, eben weil sie detailliert auf probleme gerade bei der objektivberatung eingeht und nicht nur auf laborwerten rumhackt. leider ist die auflage so gering dass sie im sumpf vermutlich untergeht, aber was solls ist ja nicht mein bier was die anderen machen
ok ich versuche mal zusammenfassen was für mich die aussage von calle ist:
“Ich bin gelernter Fotograf und ärgere mich darüber, dass es andere Leute gibt die ungelernt sind und Erfolg haben, deswegen mach ich jetzt hier alles schlecht. Alles doof und negativ”
Der ganze Artikel ist durchzogen von sehr viel Frust, Neid und einem unglaublichen Pessimismus. Dazu kommt noch die generelle Aversion gegen Bildbearbeitung die ja hier nicht zum ersten Mal auftaucht.
Sicher ist das etwas überspitzt und du hast teilweise recht aber was zur hölle soll dieser Artikel bringen? Ich kann diesen negativen Beiträge in denen alle zerredet und zerissen wird nicht mehr sehen. Wenn dir etwas nicht passt – mach es besser – aber auf eine positive und inspirierende Art und Weise. Und nicht so wie hier, denn das bringt keinem etwas. (Außer kurzfristig dir selbst, weil du dir mal den Frust von der Seele geschrieben hast.)
Hi robert
gelernter Fotograf bin ich nicht
frustriert darüber das leute damit ihr Geld verdienen bin ich sicherlich nicht. Das tue ich nämlich ebenso. Frust ist sicherlich dabei, weil ich mich frage ob es für mich überhaupt noch sinn macht sich in diesen Kreisen zu bewegen die stetig Dinge abnicken.
Gegen Bildbearbeitung habe ich generell auch gar nichts. Vertrete aber die Meinung das in der Fotografie es nur ein Hilfsmittel ist und nicht das Medium. Das prangere ich an und werde ich fortan auch tun. Das ist meine persönliche Einstellung dazu, die musst du ja auch nicht teilen.
Was der Artikel soll?
Der Artikel was von den ersten Sätzen an so angelegt, dass er provoziert und polarisiert. Das hat er getan. Diese Tatsache, das die Leser sich damit beschäftigen und auch ihre Meinung zu diesem unglaublich großem Themenkomplex äußern war mein Ziel. Da mir außerhalb der Kommentare sich so recht viel Resonanz ereignet hat und einige darüber diskutiert haben empfinde ich das Ziel – das sich mit dem Thema beschäftigen – als erfüllt.
“[...]mach es besser – aber auf eine positive und inspirierende Art und Weise.”
Das ist bisher auf A2P sehr viel passiert und wird weiterhin passieren. Das ich ab und zu gerne aber kontrovers diskutiere (und das auch wünsche das es getan wird) sollte ja bereits bei allen Lesern angekommen sein. Der Artikel ist übrigens ein Aufhänger dafür was in nächster Zeit folgt. Nämlich das was du dort in dem Zitat einforderst – und das zurecht.
Grüße
Calle
Zuallerst einmal gebe ich dir beim “abnicken” recht. Es nervt mich auch, genauso wie die gegenseitige Lobhudelei die manchmal doch wirklich etwas opportunistisch wirkt, manchmal, wenn man etwas mehr Hintergrund hat jedoch einen mehr freundschaftlichen Hintergrund hat.
Ich zumindest bin jemand der auch mal gerne Kritik an Fotos / Bildern übt. Und ich finde es mehr als toll wenn ich ebensolche konstruktive bekomme. Nur so entwickelt man sich weiter. Viel Leute nehmen dann solche Kritik extrem persönlich und man fragt sich warum man überhaupt Zeit an konstruktiver Kritik verschwendet hat und lässt es beim nächsten mal einfach. Wie du schon richtig ansprichst wird aber nur viel gelobt und toll gefunden, ganz schlimm bei vermeintlichen “Rockstars” die auch nen Haufen Hundekacke fotografieren könnten und die ganze Welt ist entzückt.
Wo ich dir allerdings widersprechen muss ist bei dem ganzen Hardware und Tutorial Kram. Es gibt für flache Reviews und 0815 Photoshop Tricks einen Markt und der ist nicht gerade klein. Der Profi / tiefer Interessierte Anwender schüttelt den Kopf, sollte aber auch gleichzeitig wissen wo er bessere Informationen her bekommt. Die gibt es ja auch in Mitten des ganzen Einheitsbreis. Und das ist genau der Punkt, konzentriere dich nicht auf letzteren sondern finde deine Leute und Infos die dir was bringen. Den Rest kann man getrost liegen lassen. Macht man ja bei der BILD auch so, und die bedient auch nur einen riesigen Markt
Aber ich kann dich beruhigen, des ist nicht nur in der Fotografie so, sonder auch in allen anderen kreativen Bereichen
Ja, ich sollte einfach mal Korrekturlesen, vor dem posten….