Videotutorial – Tipps für den Verflüssigen-Filter

April 29, 2011
Calle Hackenberg
Moin Moin – heute ist ja die großartige absolut fantastische Hochzeit von einem englischen Paar. Das ist mir gelinde gesagt vollkommen egal, deshalb habe ich mich nicht vor den Fernseher geklemmt und die Taschentücher vollgeheult, sondern war fleißig. Ich habe mich mit einem typischen Problem in der People, besonders in der Beautyretusche, beschäftigt. Dem Verflüssigen-Filter (bzw. Liquify auf Englisch) – der macht hin und wieder einigen zu schaffen dadurch, dass er eine maximale Pinselgröße von 1500 vorgibt und das er sehr … sehr rechenintensiv ist. Ab und an schafft es der Filter sogar Photoshop in die Beine zu zwingen, was besonders ärgerlich wird, wenn man zuvor nicht abgespeichert hat.

 

Ich dem kleinen Video möchte ich euch kurz und knackig zeigen, wie ihr diese Probleme umgehen könnt:

 

Fragen oder Probleme dann ab in die Comments damit!

 

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  1. Ganz interessant was du hier zeigst. Ich persönlich brauche nie einen so großen Pinsel. Um die PS-Rechnerei abzukürzen, ziehe ich mir immer eine Auswahl in den Bildteil, in dem ich verflüssigen will. Auch dann rechnet der Filter nicht übers gesamte Bild.
    LG, Blendwerk

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