Weiter gehts mit ein Paar Portraitbildern. Ich habe versucht die Stimmung einzufangen, die ich während meines Aufenthaltes dort erfahren habe. Die Chinesen in Hong Kong sind meist gut gekleidet, recht westlich und es gibt dort keine dicken Menschen. Das ist mir am meisten aufgefallen (hier auch der Gegensatz zu Festlandchinesen)! Klamottenstil hat, meiner Meinung nach, in Hong Kong einen doch nicht zu verachtenden Stellenwert, und wie ich schon erwähnte, haben die Leute dort auch genug Geld sich mit stilvollen und schönen Klamotten einzudecken, denn ein Haus bauen, kommt ja aus bekannten Gründen nie in Frage…
Die Bilder, die ihr unten seht, sind hauptsächlich während Ausflügen mit Einheimischen entstanden, die zwei europäischen Mädels sind Komilitoninnen und Freunde von mir, sie mussten wohl oder übel als Models herhalten… aber ich denke geschadet hat es ihen nicht
Bild 1: Wer räkelt sich da so schön im Wind – Die Chinesin ist’s das himmlische Kind… Ja, das war ein nicht zu unterschätzendes Risiko, ihr bodybuildender Freund saß neben mir auf der Bank und hat glücklicherweise nicht mitbekommen, wie der Spiegel kurz runterklappte
Bild 2: Cho Man, bei dieser überaus netten Dame habe ich 2 Nächte verbracht. Nein, nicht was ihr denkt… das ganze nennt sich “Couchsurfing” und ist generell zu empfehlen, wenn man a.) günstig unterkommen und b.) Insidertips auf seiner Reise bekommen möchte.
Bild 3: Fahrt mit dem Longboat nach Tap Mun Island. Ein klasse Erlebnis durchs Wasser zu peitschen, allerdings auch erhöhte Ansprüche an der Follow-AF.
Bild 4: Auf Tap Mun haben wir am Rande der Steilküste (siehe vorheriger Bericht) ein Picknick veranstaltet mit Freunden von Cho Man. Es war äußerst amüsant und man hat sich über kulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten unterhalten. Auf einem Fels nahe der Brandung sah ich zwei chinesische Zeichen für “Alt” und “Mutter”. Setzt man diese zusammen, ergibt sich allerdings was anderes… also CAVE wenn ihr jemandem schriftlich auf chinesisch mitteilen wollt, dass eure liebste Mama etwas in die Jahre gekommen ist
Bild 5: Entstand bei der Rückfahrt von Tap Mun aufs Festland. Der Deutsch-Chinesische Dialog ist also voll im Rollen, und die gemeinsame Sprache ist die selbe, die auch in der Wissenschaft vorherrscht: Das schlechte Englisch…





Freu mich immer wieder über deine Berichte und Fotos!
Tolle Serie!
Danke Max, leider ist die Serie jetzt zu Ende. Eventuell gibt es noch ein kleines "Hong Kong – Tempel und Figuren" Spezial…
Feine Serie Fabian, ich denke aber es werden noch so einige Bilder folgen oder irre ich mich?