Eine neue Ausgabe die diesmal einen besonderen Schwerpunkt, nämlich der Fotografie im Studio. Das Ganze ist eine Art Test und ich bin gespannt, wie es ankommt die Links und die Bildchen speziell auf ein Thema anzulegen. Aber nun zum eigentlichen Sinn des Artikels – Bilder schauen, lernen und Horizont erweitern! Auf geht’s!
Hier die Bildchen dieser (zwei) Wochen, die mir mit dem Thema Studiofotografie in die Hände gefallen sind:
So das waren die Bildchen zum Thema Studiofotografie. Nun fehlen die titelgebenden Links noch – here they are:
- Hier eine Universaladresse, wenn es um Studiofotografie gehen soll, von der ich schon eine Menge gelernt habe. Studiooxil posted periodisch die Bilder, die im Studio entstanden sind, zeigt dazu den Lichtaufbau und gibt dazu noch genaue Angaben über das Make-up, welches wo verwendet wurde. Einfach super, leider aber englisch.
- Ein weiteres generelles PLUS kann ich für Michael Gelferts Blog aussprechen, der sich häufig mit Studiofotografie beschäftigt. Besonders interessant sind mit Sicherheit die beiden Artikel über die Auswahl des Blitzes im Studio bzw. den Kauf. Des Weiteren hat Michael Gelfert auch noch ein eigenes Buch über Fashionfotografie geschrieben, in welches man auf seinem Blog “reinschnuppern” kann.
- Für Einsteiger ist auch dieser Thread im DSLR-Forum Gold wert. In diesem Thread werden Bilder mit den dazugehörigen Lichtsettings geposted und diskutiert. Dort kann jeder Anfänger seine ersten Ideen entwickeln und einige Tricks abgucken. (Registrierung nötig um die Bilder anzuschauen)
- Zwar schon etwas alt, aber dennoch richtig. Ein Lichtdouble empfehlt der Fotografr Blog.
Hat euch das so themenspeziefisch gefallen oder doch lieber etwas allgemeiner? Lasst es mich wissen via Comments oder TwitteR!














Juhu … wieder Lesefutter bis mein Studio-Equipment eintrifft …
Ich steuere auch noch ein Fundstück bei … http://blog.kklake.de/model-posing-guide/
Vielen Dank, dass du auch eines meiner Bilder zeigst!
Ich fühle mich geehrt!
Ich kann in Sachen Studio-Fotografie im allgemeinen übrigens zwei Dinge empfehlen.
1. Workshops: Ich bin ein Verfechter des Lernens durch selbst machen und das wird einem bei Workshops geboten wenn sie gut sind.
2. Mietstudios: Ein normaler Preis ist etwa 20 Euro die erste Stunde, jede weitere 10 Euro. Für ein Shooting brauche ich etwa drei Stunden. Es gibt auch Studios, die Dauerlösungen anbieten, zB Monatsabos. Der Vorteil: man braucht sich das ganze Equipment nicht selbst kaufen. Besonders am Anfang, wenn man noch nicht weiß, ob man die Studio-Fotografie überhaupt weiterhin verfolgen will empfinde ich Mietstudios als sinnvoll.
Hier in Nürnberg kann ich für beides Daniel Kotzsch http://mieteinstudio.de empfehlen. In anderen Städten kenne ich mich leider nicht so damit aus.
Ich persönlich habe noch an keinem Workshop teilgenommen, das man aber durchaus hilfreich sein. Aber ich gehöre auch zur Sorte derer, die gerne alles selber für sich lernen.
Des Weiteren fand ich es sehr angenehm mein kleines Heimstudio Stück für Stück selber zu erweitern, immer um die Sachen die ich brauchte. Demzufolge konnte ich, sobald ich eine Sache beherrscht habe die nächste "dazulernen" – ich denke bei einem Mietstudio würde ich im ersten Moment mich Hoffnungslos verloren fühlen.
Ich verstehe was du meinst mit dem "hoffnungslos verloren" fühlen!
Allerdings blieb mir das halbwegs erspart weil ich vorm ersten Fotografieren im Mietstudio einen Einsteiger-Workshop in genau diesem Studio gemacht habe.
Das hat mir sehr geholfen und nach zwei drei Mal rumexperimentieren kennt man sich sehr gut aus.
Ich persönlich empfehle es auch vor allem für die, die noch nicht genau wissen, ob sie überhaupt die Studio-Fotografie weiter verfolgen wollen. Klar ist es toll, das Equipment auch selbst zu besitzen aber ganz billig ist es nun ja auch nicht, abgesehen davon, dass man ja auch die Räumlichkeiten braucht. Das Studio in dem ich fotografiere hat eine enorme Deckenhöhe, da sind Bilder "von unten" mit großen Models möglich ohne dass einem der Hintergrund ausgeht. Bei mir zu hause ginge das keinesfalls weil da einfach die Deckenhöhe fehlt.
Das schließt übrigens nicht aus, dass ich mir irgendwann mal, in einigen Jahren, auch selbst ein Studio einrichte!